Artonas Angebote

Alles fing mit einer Idee an, geboren aus den neuen technischen Möglichkeiten des sogenannten “Web 2.0″:

(Oktober 2006) Auf was habe ich mich da eingelassen? Der Wecker zeigt 3:37 Uhr. In meinem Kopf geht es zu wie auf der Stresemannstrasse zur Stoßzeit. Was für eine Aufgabe! Über Kunst und Kultur berichten. Kenntnisreich und cool. Keine große Klappe riskieren. Bunt und schillernd wie die Spassparade auf der altonale. Aber bitteschön auch humorvoll, denn das Leben ist ernst genug! Wortgewaltig wie die Novellen von Stefan Zweig. A propos: “Was ist mit dem grünen Zweig?”, fragt der Zyniker in mir. “Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es”, antwortet Erich Kästner. Und schliesslich zahlen sich Investitionen in Respektnetzwerke aus, sagen die digitalen Bohémiens Friebe und Lobo. Und nennen es Arbeit. Wie lange mag es dauern, bis es brummt im Blog? Bis lebendige Diskussionen mit möglichst vielen Lesern die Arbeit lohnen. Kommt es überhaupt dazu? Oder fristet Artona ein eher unbeachtetes Dasein im geschäftigen Netz wie manch´ Musiker vor dem Mercado?

(Juli 2008) 20 Monate später: Die Seitenzugriffe stiegen stetig in den letzten eineinhalb Jahren. Leider verzeichne ich kaum Kommentare. Ich hörte von vielen, dass sie nicht so gern schreiben. Das brachte mich dazu, den ARTONAUTEN (wie ich die Nutzer von Artona nenne) folgende Angebote zu machen:

- Fortbildung Bürger-Journalismus

- Multimediales Künstlerporträt

Ich bin gespannt, ob es gelingt, mehr Menschen und ihre Meinungen ins Boot zu holen. Denn ARTONA soll keine One-Man-Show sein, sondern das Kunst- und Kulturportal in Hamburgs Westen, an dem beGEISTerte Botschafter des Bezirks mitmachen.