Archive for Juni, 2008

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Samstag, Juni 28th, 2008

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Reisemusik

Mittwoch, Juni 25th, 2008

Alles begann mit einem Pattern. Minimalistisch, so wie Phil Glass in “Akhnaten”. Dann kamen die Bläser. Hymnisch, druckvoll. Und plötzlich landete ich in spanischen Gefilden. Auf Reisen und in der Musik ist alles möglich…

Neue Blogs

Sonntag, Juni 22nd, 2008

Es tut sich was in Altonas Bloggerszene: Zwei neue Angebote wollen den Bezirk bereichern. Frappant.org ist eine Gemeinschaft von mehreren kreativen Gruppen, die mit ihren Ateliers in dem sogenannten Frappant-Gebäude (auch Ex-Karstadt und Forum Altona genannt) in der Grossen Bergstrasse im Hamburger Stadtteil Altona ansässig sind. Jetzt gibt es mit frappant.org ein Blog, das alle Ausstellungen und Veranstaltungen präsentiert. In Richtung Bürger-Journalismus führt der zweite Neuzugang: Seit der Altonale ist Ottensen.info online. Der Slogan ist Programm: “Hier schreibt das Dorf!”

Treibgut

Mittwoch, Juni 18th, 2008

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Vom 21. Juni bis 19. Juli 2008 zeigt kunst-nah die Ausstellung “TREIBGUT - Das zweite Leben” der Künstler Hiltrud Riederer, Hilla Fitzen und Torsten Münder. Vernissage ist am 20. Juni, 19 Uhr. Es spricht: Hans-Hermann Klare („stern“). Klavier und Gesang: Martha Münder. Finissage am 18. Juli, 17 – 19 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 11 bis 19 Uhr. Samstag 11 bis 17 Uhr.

P.S. Neben den Arbeiten der Künstler macht mich der Gesang von Martha Münder neugierig. Wussten Sie, dass ihre Mutter Antje eine begnadete Gospelsängerin ist? Es gehörte zu den Höhepunkten meiner musikalischen Arbeit, einen Song mit ihr aufnehmen zu dürfen. Noch heute jagt mir ihre “schwarze” Stimme Schauer über den Rücken

Kaltonale

Montag, Juni 16th, 2008

Masse, Klasse, Hauptsache: Kasse? Auch wenn ich mich unbeliebt mache: Quantität und Qualität sind zweierlei. Die Zahl der Angebote auf der Kunst-Altonale hat sich in den vergangenen Jahren stetig vergrößert. Und das ist gut so, keine Frage. Aber die Qualität blieb dabei manchmal auf der Strecke. Ich kann Künstler verstehen, die deswegen nichts mehr mit dem ganzen Rummel zu tun haben wollen und sich zurückziehen, weil sie sich mit dem Dargebotenen nicht identifizieren können.

Bei meinen Streifzügen durch Ateliers, Schaufenster und Pavillons habe ich dennoch einiges entdeckt, das mir gefallen hat. Bemalte Buchseiten von Nina Stemmler (noch wenige Tage bei kunst-nah), farbige Fotogramme von Till Lichtenberger (frappant-Ausstellung) und geradezu überwältigt hat mich die Malerei eines alten Bekannten: des georgischen Malers Mirian Japaridze, der Arbeiten geschaffen hat, die ich in einer direkten Reihe mit Bildern des abstrakten Expressionisten Mark Rothko sehe. Mal farbstark, mal meditativ. Beeindruckend. Ich habe die Künstler gebeten, mir Bilder und Begleitmaterial zu schicken. Damit ich es Ihnen hier auf ARTONA zeigen kann. Mal sehen, ob sie es tun. Ich harre gespannt der Dinge die da kommen…

P.S. Die vorab sehr gelobten Bernd Begemann (Troubadour interruptus?) und Regy Clasen (ich vermisse FiveLive) haben meine Erwartungen enttäuscht. Mein absolutes musikalisches Highlight waren die Positunes. Deutscher Soul, wunderbar arrangiert, hinreißend gespielt, drei Sänger! Wer es verpasst hat, kann auf ihrem MySpace-Profil hereinhören. Mein Tipp: “Sein”!

Session-Box zeigt Bilder von Bastian Scheefe

Montag, Juni 16th, 2008

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Im Musikübungszentrum “Session-Box” sind seit dem 6. Juni Fotografien des Künstlers Bastian Scheefe zu sehen. Die Ausstellung kann jeden Tag zwischen 10 und 23 Uhr besichtigt werden in der Schützenstrasse 78 (1. OG), 22761 Hamburg.

Ein Künstlerportrait - Auch für Sie?

Donnerstag, Juni 12th, 2008

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Ein multimediales Künstlerporträt, das in Ihre website oder Ihr Blog eingebaut werden kann. Das kurz und knackig in Bild und Ton über Sie und Ihre Arbeit berichtet. Mit den Mitteln einer Audio-Slideshow. Aufmerksamkeit erregend. Neu. Spannend. Eine Idee für Sie?

Zunächst arbeiten wir Ihre zentralen Botschaften heraus. In der Sprache des Marketings: Ihr Alleinstellungsmerkmal. Was haben oder können Sie, was andere nicht vorweisen können? Was ist das Besondere an Ihnen oder Ihrer Arbeit? Diese Claims oder Slogans sind die Grundlage für das “Drehbuch”, die dramaturgische Umsetzung Ihrer Botschaften. Interviews, O-Töne oder Musik untermalen Bilder, Fotos oder Textcharts, die Sie und Ihre Arbeiten zeigen. Das Ganze gestaltet als Slideshow, um Ihre Geschichte im Web erzählen zu können. Sagen Sie selbst: Welcher Ihrer Mitbewerber auf dem Kunstmarkt verfügt über etwas Vergleichbares?

Ich biete jeder/m Künstler/in, der/die im Bezirk Altona lebt oder arbeitet eine maßgeschneiderte Audio-Slideshow an. Kosten: 200 Euro. Zusätzlich zur eigenen Website wird die fertiggestellte Präsentation auf ARTONA veröffentlicht. Wenn ich Sie neugierig gemacht habe, senden Sie eine mail an hcw (at) soulbase.de oder klicken Sie auf das Kommentarfeld.

“Dascha `n büx!”

Dienstag, Juni 10th, 2008

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Nachdem im letzten Jahr Brautkleider im Lessingtunnel schaukelten, setzt man in diesem Jahr im Mercado noch einen drauf: eine Wäscheleinen-Installation. Die Altonale steuert ihrem Höhepunkt entgegen. Nur was will uns der Künstler damit sagen?

Nacht. Natur. Das andere Tokio

Montag, Juni 9th, 2008

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Ich bin zerknirscht: Seit 1990 lebe und arbeite ich im Bezirk Altona. Und habe es in dieser langen Zeit nicht geschafft, das Stadtteilarchiv Ottensen in der Zeißstraße kennenzulernen. Das muss sich ändern. Ein Aufsteller vor den denkmalgeschützten Gebäuden macht neugierig. “Nacht. Natur. Das andere Tokio” steht da. Aber nicht nur die fotografische Arbeit des Japaners Nakazato Katsuhito lohnt den Besuch, sondern auch die interessanten, verschachtelten Räumlichkeiten des Stadtteilarchivs, die festen und wechselnden Ausstellungen eine entdeckenswerte Unterkunft bieten. Während der Kunst-Altonale bis zum 15.Juni ist Dienstags bis Sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. In der Zeit vom 17. Juni bis 10. Juli: Dienstags und Mittwochs von 9.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 16 Uhr 30. Donnerstags 14 bis 19 Uhr. Stadtteilarchiv Ottensen e.V. - Kesselhaus, Zeißstraße 28, 22765 Hamburg.

Artonauten aufgepasst!

Freitag, Juni 6th, 2008

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ARTONA: Entwicklung der Seitenaufrufe im Jahr 2007

Ich hatte da so eine Idee: Gibt es unter Ihnen Menschen, die an einer Fortbildung zum Bürger-Journalisten interessiert sind? Begeisterte Altonaer, die Kunst- und Kulturthemen aus ihrer direkten Umgebung sammeln, aufbereiten und veröffentlichen möchten. Auf ARTONA. Tagtäglich. Die Theorie würde sich von journalistischem Handwerkszeug (Wie man gut und verständlich schreibt; Darstellungsformen) über Bildauswahl und -bearbeitung, webgestützte Publizierungssysteme (CMS, Blogs) bis zu rechtlichen Fragestellungen (Urheberrecht, Creative Commons) und Gestaltungsfragen erstrecken. Interessiert?

Natürlich kann ich Ihnen dieses Angebot nicht kostenlos machen. Ich publiziere ARTONA jetzt eineinhalb Jahre, ohne einen Cent daran zu verdienen. Das Weblog soll auch weiterhin über Kunst und Kultur aus dem wilden Westen Hamburgs informieren. Werbefrei. Denn blinkende Banner und Googles AdWord sind mir ein Gräuel. Ich habe einen Stundensatz von 40 Euro kalkuliert. Mindestens zehn Stunden im Monat. Finden sich zehn Interessierte, zahlt jeder 4 Euro pro Stunde. Plus die anteilige Miete für einen Raum, wo wir arbeiten können. Falls es unter Ihnen Interessierte gibt, die sich in Theorie und Praxis fundiert fortbilden und so ganz nebenbei zur Lebendigkeit des Stadtteils beitragen möchten, klicken Sie auf das Kommentar-Feld unter diesem Beitrag. Jeder Klick löst eine Mail an mich aus. Auf Wunsch behandele ich Ihre Anfrage vertraulich. Niemand erfährt davon, wenn Sie es nicht möchten. Darauf gebe ich Ihnen mein Wort.

Ich hatte da so eine Idee: Eine Gruppe leidenschaftlicher Laienreporter, die auf der Altonale ausschwärmen, Schätze suchen und ihre Fundstücke mit allen teilen. Auf ARTONA!